Royale Debüts und fehlende Verwandte

Der alljährliche Kirchengang am 25. Dezember ist meist der letzte Auftritt der britischen Royals eines Jahres. Kein Wunder, dass die Adeligen hier nochmal das beste Outfit auftragen möchten und jeder für das schönste Bild sorgen möchte. Da mag der ein oder andere Skandal doch plötzlich vergessen sein. Auch in diesem Jahr lenkten zuckersüße Fotos von den Tiefs ab. George und Charlotte, die Lieblinge aller, durften ihre Eltern erstmals zum Gottesdienst in Sandringham begleiten. Zwar wirkten sie noch etwas schüchtern, doch Charlotte umarmte schließlich sogar eine alte Dame. Die Prinzessin war auch sonst glücklich, kein Wunder, bekam sie auch dutzende Geschenke. Ein pinkner Flamingo hat es ihr besonders angetan. Und hergeben möchte sie ihre tollen Presente schon gar nicht. Als Kates Leibwächterin Charlotte einen Blumenstrauß abnehmen möchte, dreht diese sich entschlossen weg und schüttelt nur den Kopf. Bei den perfekten Aufnahmen der Cambridgefamilie vergaß der ein oder andere, dass Prinz Harry und Herzogin Meghan fehlten. Aber sie waren nicht die einzigen, die man bei den harmonischen Bildern suchte, auch Prinz Andrew, sowie Zara Tindall und ihre Bruder Peter Philips, dessen Töchter ebenfalls stets für liebevolle Momente sorgten, waren bei dem Kirchengang nicht anwesend. Wie der Palast wenige Tage vor Weihnachten mitteilte, verbringen Meghan & Harry die Feiertage in Kanada und Andrew besuchte einen früheren Gottesdienst mit der Queen, seinem Bruder Charles und Edward und dessen Tochter Louise. Wo Prinzessin Annes Kinder waren bleibt wohl ein Geheimnis. Eine weitere Person durfte zum ersten Mal mit den Royals Weihnachten feiern. Edo, der Verlobte von Prinzessin Beatrice begleitete sie zur Kirche. Auch Eugenie und ihr Ehemann Jack Brooksbank waren dabei. Man mag sich nicht ausmalen, wie es den Schwestern gehen muss. 2019 war für die beiden sicher eines der schlimmsten Jahre. Die Queen hingegen hat schon einige Krisen überstanden, so wird sie nun auch das Jahr 2019 abschließen und hoffnungsvoll auf ein besseres Jahr 2020 blicken.